Rückblick 2024 Der Zyklus des Lebens: Im Einklang mit dem Wandel - Annehmen, Loslassen, Wachsen

Tami Leysing • 4. Januar 2025

Rückblick 2024 Der Zyklus des Lebens: Im Einklang mit dem Wandel - Annehmen, Loslassen, Wachsen

1/2025

So wie der Hirsch sein Geweih abwirft, nur um es mit neuer Stärke wieder wachsen zu lassen oder wie sich die Sternbilder am Nachthimmel im Jahreslauf verändern und den Fortschritt der Erde in ihrer Umlaufbahn markieren, so bleibt das eigene Leben im Fluss und unterzieht sich ständigen Veränderungen.

Das Jahr ist wie ein Buch mit vier Kapiteln – jedes davon geprägt von Wandel, Wachstum und Stille. Erst zum Ende des Jahres 2024 erkenne ich, dass in jedem dieser Kapitel Raum für Selbstreflexion liegt. Was hat mich bewegt? Wo habe ich Widerstand gespürt? Und wann habe ich es gewagt, mich dem Fluss des Lebens zu fügen? Diese Fragen begleiten mich, während ich auf das Jahr zurückblicke.

Die Natur kennt keinen Widerstand gegen den Wandel – sie akzeptiert ihn mit einer Leichtigkeit, die uns Menschen oft fehlt. So habe auch ich in diesem Jahr immer wieder aus den Augen verloren, mich dem Zyklus des Lebens hinzugeben; mich auf die Gezeiten einzulassen, die Ebbe und die Flut sowie Stille und Wachstum zuzulassen.

  • Ich schöpfte meine Energie in maximalem Maße aus, ohne mir ausreichend Pausen zu gönnen.
  • Ich knebelte meine Kreativität, ohne den Platz und den Raum zu schaffen, damit sie sich frei entfalten kann.
  • Ich gönnte meiner Stimmung keine trüben Tage, sondern wünschte mir fortwährend Sonnentage.
  • Ich achtet nicht auf mein Wohlbefinden, dass mir zunehmend signalisierte, die Grenzen sind längst überschritten.

Der Jahreswechsel hilft mir dabei, nicht nur die äußeren Ereignisse, sondern auch die inneren Prozesse zu erkennen, die mich meinem eigenen, ganz individuellen Lebenszyklus wieder näher bringen. Ich blicke sanftmütig und freundlich zurück, hege keinen Groll, vielmehr lerne ich aus Vergangenem.

Die Zyklen anzunehmen wie sie sind, ermöglicht uns erst, unser volles Potential mit Leichtigkeit und Energie zu leben! Je nachdem in welcher Phase wir uns gerade befinden, schwankt unsere natürliche Energie und Kraft, Neues zu schaffen. Daher macht es Sinn, unser Leben und unser Schaffen an diese Zyklen anzupassen und die Aufgaben danach auszurichten. Nimm wahr, welche Jahreszeit gerade ist und welche Energie diese Zeit zur Verfügung stellt.
Im Einklang mit dem Wandel fühlen wir uns ausgeglichener und zufriedener.

Buch-Podcast Inspiration

Manchmal sind es die leisen Stimmen, die uns am stärksten prägen – Worte, die wir beiläufig hören, und doch tief in uns etwas bewegen. Für mich waren es in diesem Jahr vor allem Podcasts, die mir neue Horizonte eröffnet haben. Sie sind wie Fenster zu unbekannten Welten, die mich einladen, meinen eigenen Blick zu hinterfragen und neue Perspektiven zu entdecken.


Jedes Gespräch, jede Geschichte und jede Idee, die ich gehört habe, war eine kleine Einladung, mich auf etwas Neues einzulassen oder mich von dem Mut anderer Menschen anstecken zu lassen. Ob es um persönliche Entwicklung, Wissenschaft, Kunst oder philosophische Fragen ging – Podcasts haben mich daran erinnert, wie wichtig es ist, neugierig zu bleiben und sich immer wieder von unerwarteten Themen inspirieren zu lassen.


Ich höre tatsächlich überwiegend im Auto. Während der Fahrten zu meiner Arbeitsstätte oder zum Reitstall, nutze ich die Zeit gerne, um einfach zuzuhören. Manchmal sitze ich auch mit dem Strickzeug in meinem Arbeitszimmer und lausche der neuesten Folge meiner Liebelings-Podcasts. 


Schreibzeug

Der Podcast für alle, die schreiben - oder auch nicht - von und mit Diana Hillebrand und Wolfgang Tischer vom Literaturcafe. Die beiden haben eine so heitere und praxisorientierte Herangehensweise an Themen, die uns Autor:innen betreffen, dass ich keine Folge verpassen möchte.


Die Zwei von der Talkstelle

Gespräche aus der Buchbubble: Vera Nentwich und Tamara Leonhard finden zu vielen Themen wunderbare Gäste, die Einblicke ins Selfpublishing, unterschiedliche Biografien und Sichtweisen offenlegen. Hier wird von hilfreichen Erkenntnissen rund ums Schreiben und Veröffentlichen erzählt, vom Erfolg bis hin zum Scheitern, ist alles dabei.


Dora Heldt trifft

Die Bestsellerautorin wirft mit ihrem Podcast einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebes und durch die sehr persönlichen Rückfragen an die Gäste, ist fast jede Folge sehr unterhaltsam und anregend. Auch der persönliche Buchtipp begeistert mich. Obwohl mir dann immer wieder bewusst wird, dass ich niemals alles lesen kann, was ich mir so auf meine Wunschliste setze.


Autorenkaffeezeit mit Sissi Steuerwald

Selten gibt es eine Folge, die ich verpasse. Sissi's sympathische Gesprächsführung entlockt den Gästen, so viele interessante Themen über Buchmarketing, Schreibhandwerk und Autorenleben. 


Welche Charaktere und Geschichten begleiteten mich im Jahr 2024?

Isilove - Nah am Abgrund (Band 2)


Katha (16), die tätowierte Außenseiterin fühlt sich von den Menschen, die ihr am meisten bedeuten, allein gelassen. Frustriert landet sie in einer dubiosen Clique. Sie vertraut Robbi, der tief im Dorgenmillieu steckt. Und wie sollte es anders ein? Katha wird mit Drogen erwischt und muss Sozialstunden auf einem Islandpferdegestüt ableisten, obwohl sie so gar nichts mit Pferden am Hut hat. 


Tim (17), der neben seiner Ausbildung auf dem Islandpferdehof arbeitet, sieht in Katha von Anfang an, nicht die kaltschnäuzige Rebellin, sondern entdeckt hinter ihrer Fassade, die verletzliche Seite, des Mädchens. Er versucht zu ihr durchzudringen, doch Katha blockt sämtliche Annäherungsversuche ab. Sogar Robbi, Kathas zwielichter Freund, verhindert mit allen Mitteln, dass der Funke zwischen den beiden entfacht.

Kiss & Fly - Motocross Freestyle (Band 1)


Emmi Morris (24), die gebürtige Australierin lebt seit fünf Jahren mit Leon zusammen. Die beiden verbindet ihre große Leidenschaft, der Motocross Freestyle. Sie ist eine der wenigen erfolgreichen Frauen in diesem Sport, die bereit ist alles zu riskieren. Ein folgenschwerer Unfall hinterlässt in ihrem Leben einen tiefen Einschnitt und fraglich ist, ob sie jemals wieder die Frau sein wird, die sie einmal war.


Vinz (26), Leons jüngerer Bruder und seit der Kindheit der Sparringspartner in jedem Freestyle Wettbewerb, muss mitansehen, wie Emmis Welt zerbricht. Er fühlt sich für den Unfall seines Bruders mitverantwortlich und kämpft täglich mit den Konsequenzen. Was würde Leon von Vinz erwarten? Soll er die Rolle seines Bruders im Faherteam übernehmen? Vinz ist drauf und dran alles hinzuschmeißen, doch er mus stark bleiben, bis Gefühle ins Spiel kommen, mit denen er nicht gerechnet hat.

Der Spaziergang - Momente der Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Kreativität durch Bewegung - Ich nehme dich mit, auf meine Spaziergänge im neuen Jahr, die ich jeweils unter ein Motto stelle. Dann lasse ich meinen Gedanken und Gefühlen freien Lauf. Meist bin ich allein unterwegs. Ich nutze die Zeit, um in mich hineinzuhören oder nehme bewusst alles um mich herum wahr. Für mich eine Zeit, die mir Ruhe, Kraft und Inspiration für Neues schenkt!

1-Vertrauen: 16.400 Schritte


Dick eingepackt, den selbstgestrickten Schal dicht um den Hals gewickelt, mache ich mich auf den Weg. Ich passiere den Durchgang zwischen den Wohnblöcken und lande an den stillgelegten Bahngleisen direkt am Waldrand. Vorsichtig steige ich über die Schienen und schlendere den Waldweg entlang zur ersten Brücke. Der Bach unter der Brücke fließt ruhig und das Sonnenlicht glitzert auf der Wasseroberfläche. Ein junges Paar mit einem Kinderwagen schießt Fotos und lässt sich von mir nicht stören. 


Es gibt keine bestimmte Route, die ich mir vorgenommen haben, ich lasse mich treiben. Folge den Wegen, die zwischen den Bäumen die Sonne einfangen und mir freundlicher erscheinen als die anderen. Mal biege ich links und dann wieder rechts ab. Ein Schritt folgt dem anderen. Mal weiche ich dem schlammigen Untergrund aus oder umschiffe eine Eisplatte, die sich durch die Kälte in einer Pfütze gebildet hat. Meine Kopfhörer liegen zuhause, kein Podcast, kein Hörbuch, keine Musik – nur die Geräusche meiner knirschenden Schritte auf dem gefrorenen Waldweg begleiten mich. In der Ferne, hier und da ein verirrter Silvesterkracher. Ich orientiere mich an den Schildern der ausgeschriebenen Walking-Runden. Eigentlich kann ich mich nicht verlaufen. 


Ich lande in Siebenbrunn-Unterdorf, lese die Schautafel und erfahre etwas, dass ich vorher nicht wusste. Das Unterdorf am Siebenbrunnenbach, von dem heute nichts mehr übrig ist, bestand aus mehreren Wohngebäuden und einer Gaststätte „Zu den sieben Brunnen“. Von 1930-1950 lebten dort bis zu 230 Menschen, die als Fabrikarbeiter in der nahgelegenen Weberei in Augsburg, tätig waren. 

Sofort erfasst mich der Gedanke, ob diese Information nicht eine Geschichte wert wäre. Das passiert mir in so vielen Momenten. Eine Idee jagt die andere und ich muss mich regelrecht mit Gewalt von neuen Einfällen verabschieden, um meine bestehenden Schreibprojekte nicht zu gefährden. Plot-Bunnys, nennen wir das unter Schreiberlingen. Funkelnde Ideen und Bilder, die uns heimsuchen und daraus Geschichten entstehen sollen. Manche davon, die die am hellsten funkeln, halten wir in unserer Ideen-Datei fest, andere lassen wir vorbeiziehen. In meinem Fall warten schon mindestens vier oder sechs weitere Geschichten darauf, dass ich ihnen einen Platz einräume und sie auf Papier gebracht werden. Das ist das Wunder, dass mich immer wieder aufs Neue fasziniert. Die Ideen gehen niemals aus. Ist das bei allen kreativen Menschen so? Wird mich dieser Ideen-Reichtum mein ganzes Leben begleiten? Ich vertraue darauf! 


So wie ich der nächsten Abzweigung vertraue, dass sie mich auf den richtigen Weg führt, denn ich habe schon lange keine Orientierung mehr. Der Stand der Sonne verrät mir, dass ich getrost weiterlaufen kann. Ein alter Mann, als Gehhilfen zwei dicke Äste, schleicht an mir vorbei. Sein grauer Bart passt zu den grauen Zotteln, die unten aus seiner Mütze spitzeln. Er trägt die Kleidung eines Landstreichers. Eine Cordhose mit ausgebeutelten Knien, eine viel zu große Strickweste, darüber einen Anorak in Tarnfarbe. Beim Vorbeigehen spüre ich einen kalten Windhauch, der durch das Unterholz weht. Ich zupfe mein Stirnband zurecht und freue mich auf die kommenden Meter, die der Sonne wieder Durchschlupf gewähren. Sie scheint mir auf den Rücken. Ich laufe weiter und mein dunkler, langer Mantel heizt sich auf, so dass mir ganz schön warm wird. Doch ich vermeide es, die Jacke zu öffnen, ich bin nach langem mal wieder gesund und das soll auch so bleiben. 


Dann entdecke ich an der nächsten Kreuzung ein Schild „Hochablass“. Bin ich schon so weit gelaufen? Bis dahin, schaffe ich es auch noch. Zielstrebig marschiere ich auf dem Waldweg, neben dem Lech, auf das Wehr zu. Ich sehe schon, wie viele Leute den Feiertag nutzen, um sich dort zu tummeln. Obwohl ich die Menschenmasse vermeiden wollte, tauche ich in die bunte Mischung aus Jung und Alt ein. Pärchen, die Hand in Hand über die Brücke laufen und nach unten auf den Wasserfall staunen. Jogger, die sich im Slalom an den Spaziergängern vorbeischlängeln. Hunde, die, die Nase in die Luft recken, um all die interessanten Düfte in sich aufzusaugen. Tobende Kinder, die ihre Eltern, um ein Eis anbetteln. Eltern, die ihren Kindern eine Freude bereiten wollen und schnurstracks auf den Kiosk zusteuern. Über der Brücke zieht mich die Kiesbank am Lech in ihren Bann. Ich gehe hinunter ans Wasser, setzte mich auf einen Stein, der geradezu auf mich gewartet hat, und lausche dem Wasser. Dem Sturzfall der Wassermassen, die sich über dem Wehr hinabstürzen und dem ruhigen, dahinfließenden Fluss, der desto weiter sich das Wehr entfernt, umso leiser zu werden scheint. Während ich dasitze, kommt es mir vor, als fließen die beiden Wassergeräusche wie eine Melodie ineinander. Mir kommt der Übergang zweiter Musikstücke in den Sinn, denen ein DJ an genau der richtigen Stelle, das ineinanderfließen ermöglicht. Ein junger Mann sucht nach den richtigen Steinen und lässt sie über die Wasseroberfläche tanzen. Kurz denke ich darüber nach, dort noch einen Kaffee zu trinken, doch der Trubel ist zu groß. Ich bin dankbar allein hier zu sein. Das gibt mir den Raum und die Freiheit, mich ganz meinen Gedanken und den vielen Eindrücken zu widmen. Manche der Eindrücke packe ich in Worte, andere wiederum lasse ich an mir vorbeifließen. An diesem Platz entscheide ich mich dafür, diesen Spaziergang dem Motto Vertauen zu widmen. Ich darf dem Fluss des Lebens vertrauen. Ich darf mir vertrauen. Ich darf dem Universum vertrauen, das mir die Dinge schickt, die für mich bestimmt sind. 


So wie das mit dem Schreiben vor einigen Jahren geschehen ist. Niemals vorher hätte ich daran gedacht, irgendwann ein ganzes Buch niederzuschreiben. Mittlerweile sitze ich an meinem siebten Manuskript. Auch wenn ich mir bisher mit der Veröffentlichung viel Zeit gelassen habe, bleibe ich im Vertrauen. 2025 ist es so weit, dass ich den Weg eines Buches und der einer Autorin zu Ende gehen werde. Ich werde veröffentlichen. 


Nachdem ich den Heimweg angetreten bin, begegnen mir Spaziergänger. Ein Mann und eine Frau, unabhängig voneinander, wünschen mir aus dem Nichts; ein gutes, neues Jahr! Ich freue mich und gebe die Wünsche, aus tiefstem Herzen zurück. Auf dem Heimweg entdecke ich wunderschöne Stellen im Wald, die ich als Bilder auf meinem Handy festhalte. Ein Baumstumpf, der mich mit seinem kreisförmigen Mooswuchs auf der Schnittfläche an den Kreislauf des Lebens erinnert. Ein abgerissener Stamm, dessen Bruchstelle mit vielen kleinen, unterschiedlich hohen Holzspitzen, die in die Höhe ragen, einer verlassenen Turm-Stadt gleicht, die es ausschließlich in meinen Gedanken zu geben scheint. Ein weihnachtlich, geschmückter Strauch, nebenan eine Krippe und vom Ast des Strauches baumelt ein silbernes Herz, welches mich daran erinnert, dass zu Hause jemand auf mich wartet. Das ist Glück, das ist Vertrauen – in das Leben und das neue Jahr!

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KW37/2026 Was braucht es, um gut schreiben zu können? Talent? Eine besondere Begabung für Sprache? Die berühmte Inspiration, die hoffentlich genau dann auftaucht, wenn wir uns an den Schreibtisch setzen? Je länger ich selbst schreibe und je mehr Manuskripte ich als Lektorin begleite, desto weniger glaube ich daran, dass gutes Schreiben vor allem eine Frage des Talents ist. Für mich sind es drei Dinge, die viel entscheidender sind: Lesen. Schreiben. Überarbeiten. Sie gehören zusammen. Und wahrscheinlich hört keines davon jemals auf, wenn wir uns als Autor:innen weiterentwickeln wollen. Lesen verändert sich, sobald wir selbst schreiben Ich lese heute anders als früher. Natürlich kann ich mich noch immer in einer Geschichte verlieren. Aber irgendwo läuft inzwischen eine zweite Ebene mit. Warum funktioniert diese Szene so gut? Weshalb bin ich dieser Figur nach wenigen Seiten so nah? Warum möchte ich unbedingt wissen, was als Nächstes passiert? Und genauso: Warum verliere ich gerade das Interesse? Weshalb berührt mich dieser eigentlich dramatische Moment nicht? Warum fühlt sich ein Dialog künstlich an? Dieses Warum finde ich für das eigene Schreiben unglaublich wertvoll. Denn sobald wir beginnen, Geschichten nicht nur zu lesen, sondern ihre Wirkung zu hinterfragen, lernen wir etwas über unser Handwerk. Dabei können uns ausgerechnet Bücher besonders viel beibringen, die uns nicht gefallen. Statt einen Roman mit einem schnellen "Boah" einfach nicht meins zur Seite zu legen, können wir genauer hinschauen. Vielleicht fehlt der Hauptfigur ein Ziel, das wir wirklich verstehen. Vielleicht werden ihre Gefühle ausführlich erklärt, ohne dass wir sie erleben können. Vielleicht passiert auf zwanzig Seiten eine ganze Menge und trotzdem verändert sich nichts. Oder wir wissen längst, welche Wendung kommen wird, obwohl sie uns eigentlich überraschen sollte. Und irgendwann passiert etwas Spannendes: Wir erkennen dieselben Muster im eigenen Manuskript.
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