Islandpferde Reiten - 9 Wertvolle Tipps für einen gelungenen Einstieg
Tami Leysing • 26. September 2024
Reiten mit Islandpferden - Wertvolle Tipps für einen gelungenen Einstieg
Spüre den sanften Takt eines Islandpferdes unter dir, auch wenn du das allererste Mal auf dem Rücken eines Pferdes sitzt. Islandpferde richtig reiten bedeutet nicht nur, verschiedene Gangarten wie Schritt, Trab und Tölt zu meistern, sondern auch die Hinterhand des Pferdes zu verstehen und im Galopp harmonisch zu agieren. In diesem Blogbeitrag findest du wertvolle Tipps, die dir helfen, die Verbindung zu einem Islandpferd zu stärken, damit ihr gemeinsam den Einstieg ins Islandpferde-Reiten voller Leidenschaft und Freude antreten könnt. Es ist ein Erlebnis!
Wenn du Islandpferde richtig reiten möchtest, ist es wichtig, die Grundlagen der verschiedenen Gangarten zu verstehen. Beginne im Schritt, um ein Gefühl für dein Pferd und seine Bewegungen zu entwickeln. Achte darauf, dass du in einem gleichmäßigen Takt bleibst, während du sanft mit deiner Hinterhand die Unterstützung anleitest. Die nächste Stufe ist der Trab, der dir hilft, das Gleichgewicht zu verbessern und die Kommunikation mit deinem Islandpferd zu vertiefen. Wenn du dich sicher fühlst, kannst du in den Tölt übergehen – eine unglaublich fließende Gangart, die für Islandpferde charakteristisch ist. Hierbei ist es entscheidend, entspannen zu können und die Bewegungen deines Pferdes zu spüren. Vergiss nicht, genügend Zeit für den Galopp einzuplanen, denn dieser vermittelt dir ein einzigartiges Gefühl der Freiheit. Mit einem gut sitzenden Sattel und der richtigen Ausrüstung bist du bestens gerüstet, um diese wunderbare Reise gemeinsam zu genießen und eure Bindung weiter zu stärken. Damit du langfristig Spaß am Reiten hast, achte darauf, dass du in deinem ganz individuellen Tempo von einer Lektion zur nächsten schreitest. Oft kann es einige Zeit dauern, bis du bereit bist, dich zum ersten Mal auf den Galopp mit einem Islandpferd einzulassen. Das ist nicht schlimm. Denn jeder von uns hat seine ganz eigene Lernkurve und wir müssen uns schließlich erst an den Takt dieser Wikinger-Pferde gewöhnen. Aber hast du mal Blut geleckt, verspreche ich dir, dass dich das Islandpferde-Fieber genauso packen wird, wie uns alle.
Um Islandpferde richtig zu reiten, ist es wichtig, die Grundlagen im Umgang mit diesen wunderbaren Tieren zu verstehen. Beginne mit einem stabilen Sitz im Sattel, der dir hilft, das Gleichgewicht zu halten und die verschiedenen Gangarten – Schritt, Trab, Tölt und Galopp – zu meistern. Achte darauf, wie dein Pferd seine Hinterhand einsetzt. Dies beeinflusst den Takt und die Dynamik jeder Bewegung. Ein sanfter Kontakt mit dem Zügel sorgt für eine klare Kommunikation zwischen dir und deinem Islandpferd. Jeder Schritt, den du machst, sollte von Achtsamkeit und Respekt geprägt sein. Nutze diese Zeit, um die besonderen Eigenschaften deines Pferdes kennenzulernen. Das hilft dir ein Gefühl für die unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu entwickeln und das Reiten zu einer bereichernden Erfahrung werden zu lassen. Schon der Schritt lässt sich in verschiedene Tempi unterteilen: Im Schritt reitest du im Viertakt und es gibt den Mittelschritt, den starken Schritt und den versammelten Schritt. Beim Schritt reiten sollten deine Beine locker am Pferdebauch anliegen und diesen abwechselnd begleiten. Wenn das rechte Hinterbein abfußt, treibst du mit der rechten Wade, und wenn das linke Hinterbein abfußt, mit der Linken. Du wirst sehen, dieser Bewegungsablauf wird sich ganz schnell in dir automatisieren.
Der richtige Umgang mit deinem Islandpferd bildet das Fundament für eine vertrauensvolle Beziehung und ein harmonisches Reiterlebnis. Achte darauf, das Pferd stets sanft und respektvoll zu behandeln. Beginne mit kurzen, positiven Begegnungen, um Vertrauen aufzubauen. Nutze klare Körpersprache, denn Islandpferde sind sehr sensibel für nonverbale Signale. Anzeichen von Nervosität oder Unruhe solltest du stets ernst nehmen und mit Geduld begegnen. Es geht darum, euch durch gezielte Übungen, in eine ausgewogene Balance zu bringen. Lerne, auf den Takt deines Islandpferdes einzugehen, sei es im Schritt oder im Galopp. Diese Verbindung wird nicht nur euer Reiterlebnis bereichern, sondern auch euren gemeinsamen Weg stärken. Das Reiten bietet unglaubliche Möglichkeiten, deinen Geist und deinen Körper intensiv zu schulen. Der Umgang mit Islandpferden verlangt geistige Gegenwärtigkeit, Konzentration und innere Ruhe. Am wertvollsten ist es: Wenn du dich mit vollem Herzen auf die Verbindung mit einem Islandpferd einlässt.
Die richtige Sitzposition ist beim Reiten von Islandpferden von großer Bedeutung, um das Beste aus den einzigartigen Gangarten wie Tölt oder Pass herauszuholen. Achte darauf, deinen Rücken aufrecht zu halten und die Schultern entspannt zu lassen. So kannst du das Pferd optimal unterstützen und das Gleichgewicht zwischen dir und deinem Islandpferd fördern. Deine Beine sollten sanft am Sattel anliegen, um eine harmonische Verbindung zu schaffen, während dein Gewicht gleichmäßig verteilt ist. Besonders wichtig ist die Hinterhand des Pferdes. Durch einen stabilen Sitz kannst du die Dynamik im Galopp oder Trab effektiv lenken. Mit ein wenig Übung wirst du deine Körpersprache bewusst einzusetzen können, das vermittelt deinem Pferd Sicherheit und Vertrauen. Wenn du dich wohlfühlst und im Takt mit deinem Islandpferd bist, wird jeder Ritt zu einem unvergesslichen Erlebnis. Diese Tipps helfen dir dabei, die Grundlagen des richtigen Reitens zu verstehen und eine starke Bindung zu einem treuen Partner aufzubauen.
Um die Beziehung zu einem Islandpferd zu stärken, ist Vertrauen der Schlüssel. Beginne damit, Zeit mit deinem Pferd zu verbringen, ohne sofort zu reiten. Lerne, seine Körpersprache zu lesen: Jedes Ohr, das sich bewegt, jeder Schritt, den es macht, erzählt eine Geschichte. Nähere dich deinem Islandpferd sanft und achtsam. Achte darauf, dass du beim Putzen und Satteln ruhig bleibst, denn so fühlt sich dein Pferd sicherer. Wenn du dann in den Sattel steigst, spüre die spezielle Verbindung, die ihr miteinander teilt. Versuche verschiedene Gangarten wie Tölt oder Trab auszuprobieren, gerade am Anfang empfehle ich dir eine professionelle Anleitung durch einen Islandpferde-Trainer. Halte den Takt und die Balance im Blick, so unterstützt du die Hinterhand deines Pferdes optimal. Erlaube deinem Islandpferd, die Umgebung in seinem eigenen Rhythmus zu erfassen, bevor du zum Reiten übergehst. Durch gemeinsame Erlebnisse und viel Geduld wird aus dem Reiter-Pferd-Team eine harmonische Einheit, die mit Freude jede Herausforderung meistert. Sogar mein Schwiegersohn findet mittlerweile Gefallen daran, mit unserer Islandpferde-Stute lange Spaziergänge zu unternehmen. Es muss nicht immer nur das Reiten sein. Die Abwechslung ist für dich und das Pferd bereichernd.
Die richtige Körpersprache spielt eine zentrale Rolle, wenn du Islandpferde reiten möchtest. Achte darauf, wie dein Körper auf das Pferd wirkt und welche Signale du aussendest. Deine Haltung und Bewegungen beeinflussen das Verhalten deines Islandpferdes maßgeblich. Beispielsweise hilft eine entspannte Körperhaltung, deinem Pferd Sicherheit zu vermitteln, während eine steife Haltung Unsicherheit ausstrahlt. In den verschiedenen Gangarten wie Schritt, Trab und Tölt ist es wichtig, mit deinem Sitz im Sattel harmonisch mitzugehen, um das Pferd nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Durch geschickte Gewichtsverlagerung kannst du deinem Islandpferd signalisieren, wann es galoppieren oder in den Tölt wechseln soll. Übe, auf die Reaktionen deines Pferdes zu achten und auf sie zu reagieren – so entsteht eine tiefere Verbindung zwischen euch. Das Verständnis für die Körpersprache eröffnet dir neue Dimensionen beim Reiten und fördert die gegenseitige Kommunikation. Bereite dich ruhig auch mit Körperübungen zuhause darauf vor. Desto ausgeglichener dein eigener Bewegungsablauf ist, umso harmonischer wirst du das Reiten mit einem Islandpferd erleben!
Um Islandpferde richtig zu reiten, ist die Wahl der richtigen Ausrüstung von großer Bedeutung. Reiten ist ein Hobby, das du zu jeder Jahreszeit betreiben kannst. Pferde brauchen Pflege, egal ob es regnet, stürmt oder schneit. Selbst wenn wir das Glück haben, in einer überdachten Reithalle trainieren zu können, solltest du deine Kleidung den aktuellen Bedingungen anpassen. Wähle deine Kleidung nicht danach aus, wie chic oder elegant sie ist. Die richtige Reitkleidung, die zum Wetter passt, sollte dich, für den Herbst oder Winter vor allen Dingen warmhalten und sehr bequem sein. Trage mehrere Schichten, dann kannst du gegebenenfalls variieren. Ich mag es, wenn meine Reitkleidung angenehm zu tragen ist. Gerade im Winter verzichte ich auf Baumwolle für die erste Schicht und nutze lange Merino-Unterwäsche, die mich mollig warmhält. Dazu eine Thermo-Reithose, dann macht das Reiten richtig Spaß, auch wenn die ersten Schneeflocken fallen. So kannst du jede Stimmung in der Natur genießen und stundenlang Zeit mit Islandpferden verbringen.
Der Einstieg ins Reiten von Islandpferden ist ein faszinierendes Abenteuer, das viele neue Erfahrungen mit sich bringt. Eine der größten Herausforderungen für Reiter ist es, die unterschiedlichen Gangarten wie Schritt, Trab, Tölt und Galopp zu meistern. Beginne mit dem Schritt, um Vertrauen aufzubauen und ein Gefühl für dein Islandpferd zu entwickeln. Achte darauf, dass dein Sattel optimal sitzt, denn eine gute Sitzposition ist der Schlüssel für alle weiteren Übungen. Wie das mit dem Satteln funktioniert, wird dir deine ReitlehrerIn, aber du kannst auch jemanden fragen, der gerade in der Nähe ist. Du wirst sehen das Reitervolk ist sehr hilfsbereit und unterstützend. Erinnere dich daran, dass jeder Reiter seine eigene Reise hat,– mach dir zu Beginn keine Sorgen um Perfektion. Genieße die Verbindung zu deinem Islandpferd und schätze jeden gemeinsamen Moment! Mit Übung und Interesse fürs Reiten werden sich automatisch Fortschritte einstellen. Auch wenn es sich mal nicht so anfühlt, gib nicht auf, denn plötzlich machst du wieder eine Schritt nach vorn und mich macht das immer unheimlich stolz, wenn etwas funktioniert, was vorher noch völlig unerreichbar erschien.
Wenn du Islandpferde richtig reiten möchtest, ist die Ausbildung deines Pferdes von großer Bedeutung. Achte darauf, dass dein Islandpferd die verschiedenen Gangarten beherrscht – vom geschmeidigen Schritt über den dynamischen Trab bis hin zum einzigartigen Tölt und dem kraftvollen Galopp. Jedes Pferd hat seine individuellen Bewegungsabläufe und persönlichen Charakter. Während des Reitens ist es wichtig, auf die Körpersprache deines Islandpferdes zu achten. Es verrät dir viel über seine Stimmung und Bedürfnisse. Wenn du diesen Austausch zulässt, entsteht eine tiefere Verbindung zwischen dir und einem Pferd. Nutze die Zeit im Sattel, um Vertrauen aufzubauen. Jeder Ritt wird so zu einem gemeinsamen Erlebnis, das eure Beziehung stärkt und dich weiterbringt.
Meine Empfehlung für weitere Webseiten, die für Islandpferde-Einsteiger sehr interessant sein können:
• Horsesoficeland
• Reitkunst-Islandfpferde
Ich folge zum Beispiel auch dem Instagram Account von horsesoficeland, da findest du wunderschöne Bilder dieser Pferde.
Mein aktuelles Buch ein MUTmachBuch: ISLANDPFERDE - Reiten für Späteinsteiger
gibt dir ganz persönliche Einblicke zu meinem eigenen Traum vom Reiten. Es ist ein Wegbegleiter in die faszinierende Welt der Islandpferde, speziell für alle, die glauben, es sei zu spät, eine neue Leidenschaft zu entdecken. Mit diesem Buch erhältst du nicht nur praktische Tipps und fundiertes Wissen, sondern auch die Motivation, Ängste zu überwinden und dein Leben mit einer neuen, erfüllenden Erfahrung zu bereichern. Ein MutmachBuch, neue Wege zu beschreiten und dich dabei selbst zu entdecken. Folge mir auf meinem Blog
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Im nachfolgenden YouTube Video erklärt Lisa Draht kurz und knapp die Grundgangarten eines Islandpferdes und was moderne Islandpferdereiterei bedeutet. Viel Spaß!

KW37/2026 Was braucht es, um gut schreiben zu können? Talent? Eine besondere Begabung für Sprache? Die berühmte Inspiration, die hoffentlich genau dann auftaucht, wenn wir uns an den Schreibtisch setzen? Je länger ich selbst schreibe und je mehr Manuskripte ich als Lektorin begleite, desto weniger glaube ich daran, dass gutes Schreiben vor allem eine Frage des Talents ist. Für mich sind es drei Dinge, die viel entscheidender sind: Lesen. Schreiben. Überarbeiten. Sie gehören zusammen. Und wahrscheinlich hört keines davon jemals auf, wenn wir uns als Autor:innen weiterentwickeln wollen. Lesen verändert sich, sobald wir selbst schreiben Ich lese heute anders als früher. Natürlich kann ich mich noch immer in einer Geschichte verlieren. Aber irgendwo läuft inzwischen eine zweite Ebene mit. Warum funktioniert diese Szene so gut? Weshalb bin ich dieser Figur nach wenigen Seiten so nah? Warum möchte ich unbedingt wissen, was als Nächstes passiert? Und genauso: Warum verliere ich gerade das Interesse? Weshalb berührt mich dieser eigentlich dramatische Moment nicht? Warum fühlt sich ein Dialog künstlich an? Dieses Warum finde ich für das eigene Schreiben unglaublich wertvoll. Denn sobald wir beginnen, Geschichten nicht nur zu lesen, sondern ihre Wirkung zu hinterfragen, lernen wir etwas über unser Handwerk. Dabei können uns ausgerechnet Bücher besonders viel beibringen, die uns nicht gefallen. Statt einen Roman mit einem schnellen "Boah" einfach nicht meins zur Seite zu legen, können wir genauer hinschauen. Vielleicht fehlt der Hauptfigur ein Ziel, das wir wirklich verstehen. Vielleicht werden ihre Gefühle ausführlich erklärt, ohne dass wir sie erleben können. Vielleicht passiert auf zwanzig Seiten eine ganze Menge und trotzdem verändert sich nichts. Oder wir wissen längst, welche Wendung kommen wird, obwohl sie uns eigentlich überraschen sollte. Und irgendwann passiert etwas Spannendes: Wir erkennen dieselben Muster im eigenen Manuskript.

14/2026 Viele Autor:innen glauben, Spannung entstehe nur durch Verfolgungsjagden, Explosionen oder dramatische Wendungen. Doch die Wahrheit ist: Die stärkste Spannung entsteht oft dort, wo scheinbar „nichts“ passiert. In Blicken. In unausgesprochenen Gedanken. In Entscheidungen, die noch nicht getroffen wurden. Wenn du lernst, Spannung ohne Action zu erzeugen, schaffst du Geschichten, die Leser:innen wirklich fesseln – weil sie emotional involviert sind.

12/2026 Obsessive Liebe ist ein faszinierendes, aber auch gefährliches psychologisches Phänomen. Wenn der Wunsch entsteht, einen Menschen ganz für sich allein zu besitzen, können toxische Dynamiken entstehen. In diesem Beitrag erfährst du, wie sich obsessive Anziehung entwickelt und warum dieses Thema eine zentrale Rolle in meinem Psychothriller Harsardspiel – Im Netz der Begierde spielt.






